Projekt im Detail

LMU München

LMU München, Lehrstuhl für Hygiene und Technologie der Lebensmittel tierischen Ursprungs

Förderempfänger

Die Ludwig-Maximilians-Universität München ist eine der renommiertesten und traditionsreichsten Universitäten Europas. Der Lehrstuhl für Hygiene und Technologie der Lebensmittel tierischen Ursprungs verfolgt das Ziel, den Verbraucher vor Gesundheitsschäden durch Fleisch, Fleischerzeugnisse, Eier, Honig, Fische und daraus gewonnene Erzeugnisse zu schützen sowie Täuschung, Irreführung oder Übervorteilung des Verbrauchers in diesem Zusammenhang auszuschließen.

 

Projektbeschreibung

Die Lebensmittelsicherheit spielt eine zentrale Rolle für den präventiven öffentlichen Gesundheitsschutz. Ein aktuelles Thema ist dabei die Gentechnologie. Der Anbau gentechnisch veränderter Organismen hat seit der Jahrtausendwende stark zugenommen. An erster Stelle steht Soja, die zweitwichtigste Pflanze ist Mais. Durch die seit 2004 erweiterte Kennzeichnungspflicht in der EU für den Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen bei der Herstellung von Lebensmitteln steigt der Bedarf an geeigneten Nachweismethoden für die Diagnostik.

Ergebnis der Förderung

Die finanzielle Unterstützung trug zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bezüglich gentechnologisch veränderter Lebensmittel bei.